Herzlich willkommen beim Zürcher Bauernverband

Der Zürcher Bauernverband (ZBV) ist die Organisation der Zürcher Bauernbetriebe und setzt sich für die Anliegen und Bedürfnisse der Zürcher Bauernfamilien ein. Der Verband bezweckt die wirtschaftliche, politische, technische sowie die soziale und kulturelle Förderung der Zürcher Landwirtschaft in ihrer gesamten Breite und deren Vertretung nach aussen. Die Ziele sind in einem Leitbild festgelegt.

Um den Zweck und die Ziele zu erreichen, pflegt der Verband eine enge Zusammenarbeit mit nationalen und kantonalen Berufs- und Fachorganisationen und nimmt nach Möglichkeit in deren Organisationen Einsitz. Der Verband arbeitet mit kantonalen Institutionen und Amtsstellen sowie mit den Regionalorganisationen zusammen und sucht auch die Zusammenarbeit mit Organisationen aus der übrigen Wirtschaft.

Kontaktadressen:

Priorisierung Gewässerraum Kanton Zürich



  

Ist mein Betrieb oder meine Gemeinde durch die Gewässerraum Ausscheidung tangiert?

Die Zürcher Bauern und Gemeinden sollten in diesen Tagen überprüfen, ob der Betrieb oder die Gemeinde, durch die Priorisierung von Gewässerräumen, tangiert werden!

1. Anleitung in 8 Schritten

Wie dies von Ihnen überprüft werden kann, ist anhand dieser Anleitung (Bitte anklicken) ersichtlich. Das Kartenmaterial zum DOWNLOAD erhalten Sie wenn Sie auf die oberen zwei Bilder, welche sich links befinden, klicken. (1. Bild Karte Zürich Nord/ 2. Bild Karte Zürich Süd)

2. Beispiel aus der Praxis (Bitte anklicken)

3. Artikel im Zürcher Bauer zum Thema (Bitte anklicken)

4. Positionspapier ZBV (Bitte anklicken)

5. Muster für die Einsprache (Bitte anklicken). Alles in ROT müssen Sie ausfüllen. Bitte senden Sie ein Kopie der ausgefüllten Einsprache an den ZBV oder das AWEL (siehe Adressen im Dokument).

Aktuelle Rückkaufspreise in der Vertragsaufzucht

 
 

Aktuelle Rückkaufspreise in der Vertragsaufzucht:

Am 2. Juli 2014 haben die Vertreter der Berg- und Talregionen der Preiskommission Vertragsaufzucht unter dem Vorsitz von Christian Parli, graubündenVieh AG Cazis, an Ihrer Sitzung am Strickhof Lindau/ZH die neuen Richtpreise festgelegt. Aufgrund der sich ändernden Rahmenbedingungen mit dem neuen Direktzahlungssystem und dem Wegfall der tierbezogenen Direktzahlungen ist die Verunsicherung unter den Landwirten sehr gross. Entsprechend intensiv waren der Austausch von Argumenten und die Diskussionen zwischen den beiden Interessensgruppen bis die Kompromisslösung für das kommende Jahr gefunden war.
Die detaillierte Aufstellung finden Sie hier:                        Rückkaufspreise

Landschaftsqualität

   

Definitiver Massnahmenkatalog

Die beiden Landschaftsqualitätsprojekte Zürcher Oberland und Pfannenstil sind vom BLW bewilligt worden. HIER finden Sie den definitiven Massnahmenkatalog mit den Massnahmen vom Kanton sowie die projektspezifischen Massnahmen.

UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe

 

Als letzter grosser Event im UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe startet am Montag, 6. Oktober 2014, in Genf der Bäuerinnendialog. Diesen organisieren Swissaid sowie der Bäuerinnen- und Landfrauenverband gemeinsam.

Am Dienstag, 14. Oktober 2014, macht dieser Halt im Kanton Zürich. In Liebensberg geht es um süsse Früchte, kerniges Obst und um die landwirtschaftliche Ausbildung in Kolumbien und der Schweiz.

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.

 

Agrarpaket Herbst 2014

 

Die ersten Erfahrungen haben die Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung der Massnahmen der AP 14/17 gezeigt. Zahlreiche Fragen sind aufgetaucht, die meist sehr praktischer Natur waren und hauptsächlich die Einführung der neuen Direktzahlungen betreffen.

Teilweise musste der Bund provisorische Massnahmen ergreifen oder die Einführung gewisser Massnahmen verschieben. Die Weisungen zu den Verordnungen wurden Mitte März veröffentlicht. Die Unsicherheit ist gross und verursacht bei den Bauernfamilien eine gewisse Unzufriedenheit.

Diese Situation wird sicherlich bis Ende Jahr oder mindestens bis im November dauern, denn erst zu diesem Zeitpunkt werden die Höhe der Übergangsbeiträge und somit die totalen Direktzahlungen pro Betrieb bekannt sein.

Vernehmlassung ZBV Herbstpaket AP 2014

 

Kulturlandinitiative


Der Richtplan erfüllt die zentralen Anliegen der Kulturlandinitiative

Auf die Umsetzungsvorlage zur Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen (Kulturlandinitiative) ist nicht mehr einzutreten. Die kantonale Verwaltung ist nun gefordert, sämtliche Errungenschaften des neuen Richtplans konsequent und transparent umzusetzen. Der ZBV wird sich auch künftig gegen einen allfälligen Humustourismus einsetzen und bleibt bei seiner Forderung, dass die ökologischen Aufwertungen auf Kulturland zu beschränken sind.

 HIER finden Sie die Medienmitteilung des ZBV zur Kulturlandinitiative.

Resolution zu AP 14-17

An der Delegiertenversammlung vom 9. April des Zürcher Bauernverbands haben die Delegierten einstimmig eine Resolution zur AP 14-17 verabschiedet. Die darin verlangten Korrekturen müssen verstärkt auf eine Nahrungsmittel produzierende Landwirtschaft ausgerichtet werden. Die Bevölkerung verlangt nach mehr Schweizer Nahrungsmitteln. Wir wollen nicht länger unsere besten Flächen extensivieren und mit überhöhten Beiträgen entschädigen lassen. Ein Systemwechsel soll die globalen Entwicklungen auch in der Schweiz berücksichtigen. Innerhalb von nur 6 Wochen haben die Zürcher Bauernfamilien über 25‘000 Unterschriften für die nationale Initiative zur „Ernährungssicherheit“ gesammelt. Dieses sensationelle Ergebnis darf sicherlich auch als eine sehr hohe Akzeptanz der Zürcher Bevölkerung für eine nachhaltig Nahrungsmittel produzierende Landwirtschaft verstanden werden. Gestärkt durch diese Rückendeckung möchte der ZBV mit den ersten Korrekturen der AP 14/17 nicht einfach zuwarten. 

Der ZBV fordert Korrekturen, welche umgehend umgesetzt werden sollen: 

·         Aktive Förderung des inländischen Futtergetreideanbaus
 
Anpassung des Vollzugs der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB)
 
Anpassung der Erosionsschutzmassnahmen

Den detaillierten Inhalt zur Resolution des ZBV finden Sie HIER.

Nationale Vernehmlassung zur neuen Raumplanungsverordnung

  Der ZBV verlangt Korrekturen
 
     
  Die erste Etappe der Gesetzesänderungen betrifft primär das Siedlungsgebiet. Das Stimmvolk hat im Frühjahr 2013 an der Urne zu einem besseren Kulturlandschutz und auch zu einem neuen Mehrwertabschöpfungssystem JA gesagt. Die Verordnungen zu diesem neuen Gesetz sind nun national in der Vernehmlassung. An dieser hat sich der ZBV aktiv eingebracht und verlangt insbesondere eine maximale Transparenz bei der Verwendung der Gelder aus der Mehrwertabschöpfung.

Hier finden Sie den Originaltext
  

Aus- und Weiterbildung 2014 / 2015 Broschüre Download

 
Aus- und Weiterbildung 2014 2015

Zürcher Bauernverband
Zürcher Landfrauenvereinigung
AGRO-Treuhand Region Zürich
Strickhof
Veranstaltungen
Kalender

Pflanzenschutz 2014

29.Oktober 2014

News

Richtzahlen Buchhaltung

Teilrevision
Raumplanungsverodnung
Vernehmlassung ZBV

Synthesebericht
Gewässerraum
Siedlungsgebiet

Vernehmlassung ZBV


Vernehmlassung Revision
Tierseuchenverordnung
Vorentwurf KTSV
Vernehmlassung ZBV


AP 2014-2017

10 wichtigste Forderungen ZBV
ZBV Verordnungen AP 14 - 17

 
Marktpreise Pflanzenbau


Marktpreise Tierhaltung


Meteo Schweiz

Wetterradar